Schlafen ist sowas schönes und friedlich aufwachen, ohne nervende Termine. Ohne nervenden Arbeitgeber, dem du zu wenig für dein Geld machst und der noch so viel Potenzial sieht und dir noch mehr Aufgaben delegiert... Nö, wie heißt es so Neudeutsch, ich kündige still. Wir nur noch das gemacht wofür ein eingestellt bin. Irgendwann ist auch mal Schluss.
Heute fahr ich nach Stralsund, möchte gern ins Meeresmuseum. Bitte nicht zu verwechseln mit dem Oceanium. Das Meeresmuseum war vorher schon da und zu DDR-Zeiten war ich da schon drin. Ab ins Auto, das hat immer noch Sprit für hin und rück. Ja Jeannette, es ist noch genug drin, nicht mal die Reservelampe brennt. Und laut Bordcomputer komme ich noch fast 200km. Also ganz locker bleiben.
Renate (das Navi) kennt die Strecke, allerdings verkündet sie mir mittendrin, dass die Rügenbrücke mal wieder gesperrt ist und zwar vollgesperrt. Ja und wie komm ich nun von der Insel runter? Über die alte Rügenbrücke. Dafür muss ich allerdings einen kleinen Umweg fahren. Und auch der Verkehr nimmt zu. in der Sommerzeit würde das wieder in einem einzigen Chaos enden. zum Glück sind im September nicht all zu viele Urlauber hier.
Mit 20 Minuten Verspätung bin ich dann endlich in Stralsund. Das Wetter ist gut fast 18 grad hat es heute. Geparkt hab ich wie immer im Parkhaus am Meeresmuseum. das ist am Altstadtrand und nicht weit zum Zentrum. Von hier aus kann man ganz bequem die 500m bis zum Museum laufen. Das wiederum ist in einer alten Kirche untergebracht worden. Von weitem kann ich schon die Schilder sehen, allerdings auch Baufahrzeuge. Wo kommt man denn da vorbei? Muss ich einmal rings rum laufen. Moment, was steht hier auf dem Schild?
Es wird MEER - Das MEERESMUSEUM ist für umfangreiche Umbauarbeiten geschlossen.
Und das konnte mir Google nicht sagen, als ich nach den Öffnungszeiten suchte?!
Planänderung, dann besuchen wir das Oceanium, das ist nur 500m weiter. und ich hoffen nicht zu überlaufen. Auf dem Weg dahin, geht es einmal quer durch die Altstadt. Vorbei an den Einheimischen. und da kommt ein Junges Pärchen an mir vorbei und ich erhasche einen kurzen Dialog:
"...zur not geh ich putzen bei einem alten Mann, einem reichen alten Mann..."
Steht es um die Jugend hier so schlecht? o.O
Am Hafen sind irgendwie nur alte Menschen unterwegs und am Oceanium, das im Sommer mit einer Warteschlange geschmückt ist, steht heute keiner an. Sogar an der Kasse bin ich sofort dran. Und nun tauchen wir ein in ganz kleine Tiere und Giganten.
Es gibt kleine Wesen die ganz schön nervig sind. Kleine Kinder, warum man die mit in eine solche Ausstellung nimmt erschließt sich mir nicht ganz, die brüllen rum, toben durch die Gänge, springen vor den Aquarien hin und her und klettern überall rum. Das einzige wofür Sie sich nicht interessieren sind die Fische. Und die lieben Eltern: "...na Thorben-Hendrick hast du die Fische schon gesehen?.." Nein hat Thorben-Hendrick nicht, weil er klettert gerade auf die Brüstung des Aquariums. Nicht um die Fische besser sehen zu können, nein um besser runterspringen zu können.
Nunja, ich setzt mich hin und lass die Wenster man vorbei ziehen, dann wirds ruhiger.
Es gibt verschiedene Ausstellungsräume, aber alle befassen sich mit der Ostsee. Auch das gigantische Aquarium welches über zwei Etagen geht und ein Teil eines Schiffes beinhaltet.
Nach dem Riesenaquarium kommt man dann zu den Pinguinen. Ja es gibt auf dem Dach des Oceanium Pinguine :)
Und vom Dach aus geht es zu den Giganten des Meeres, den Walen. Wer sich an meine reise nach Island erinnert, der weiß, dass ich da schon in einem Museum war in dem diese Giganten als Modelle in Lebensgröße ausgestellt waren. Hier im Oceanium gibt es auch so einen Raum.
Der Raum ist rund, an der Decke hängen die Giganten und ringsum auf dem Boden, sind Liegen. 3x in der Stunde gibt es eine Vorführung zu den einzelnen Tieren und diese kann man sich ganz bequem auf so einer Liege ansehen.
Da ich am Hafen bin, gibts auch gleich noch einen kleinen Rundgang, bevor es durch die Altstadt zum Auto zurück geht.
Und an der Brücke zur Altstadt fällt mir eine kleine Skulptur auf, mit ganz vielen Schlossern dran. So wie in Köln an der Rheinbrücke oder in Prag an der Karlsbrücke. Und was sehe ich da? Meinen Namen. David und Lars. Wer ist Lars? Warum kenn ich den nicht? Warum hängt da ein Schloss von mir und Lars. Wir sind seit 19.07.2021 zusammen? LARS, WO BIST DU? Wer Lars kennt oder gesehen hat, soll sich bitte bei mir melden!!! Danke :)
Durch die Altstadt zurück zum Auto. Auf dem Marktplatz kommt plötzlich Wasser aus einem Gulli nach oben geschossen. Es kommt immer mehr raus, sogar eine Fontaine kommt rausgeschossen. Ich glaube, das ist kein Gulli, sondern ein Springbrunnen. der sich selbst füllt, denn um den Gulli ist eine große Fläche abgeschrägt, so dass sich das Wasser darin sammeln kann. Was die hier alles haben.
So nun ist es schon spät und David will noch zum Media Markt. Denn der Dösbaddel hat zu hause was vergessen. Kopfhörer für die Strandspaziergänge. Also kauf ich mir halt paar neue im Media Markt. Die Wahl fällt auf JBL Bluetooth Kopfhörer. Die teste ich dann wenn ich zurück im Appartement bin. Jetz erstmal noch 1h fahren.
Die Sonne geht langsam unter und taucht das Land weder in die herrlichsten Farben. Das Grün der Wiesen ist so saftig, gleichzeitig werden die Bäume in eine Gold getaucht und die Wolken sind schon wieder wie Zuckerwatte. Man möchte reinbeißen und die süße des Lebens kosten.
An der Wittower Fähre überstrahlt die Sonne auch die Wolken.
So nun schnell nach Hause. Blog schreiben. Ich hab ja gestern nichts geschrieben. Also muss ich heute zwei machen.
Mittlerweile ist es 23:00 Uhr und ich sitze an den beiden Blogs seit 3h.
Ich geh jetzt schlafen. Mal sehen was morgen so auf den Spontanplan steht :)
Wisst ihr was das schönste am Urlaub allein ist? Nein? Von Euch kann das kaum einer nachvollziehen, aber man kann tun und lassen was man will.
Lange schlafen, die Lieblingsmusik ganz laut im Auto hören, die Gedanken abschweifen lassen, Stunden lang am Strand spazieren im eigenem Tempo, im Regen laufen, in der Sonne durchatmen und ganz wichtig die Seele baumeln lassen ohne das auch nur irgendeiner kommt und sagt, oh jetzt regnets, lass und zurückgehen, ich hab Hunger, ich hab Durst, mir tuen die Füße weh, mir ist kalt, was essen wir heute, was machen wir, warum sprichst du nicht... Ich könnt ewig so fortfahren. Aber es gibt auch Momente, da ist man allein. Wenn die Sonne am Horizont unter geht und alles in Gold taucht, die Wolken am Himmel wir Zuckerwatte dahin gleiten und man am liebsten reinbeißen möchte. Wenn die Landschaft mit der richtigen Musik an einem vorbeizieht und man einfach nur denkt: Die Welt ist so schön. Genau in diesem Moment fehlt jemand. Jemand der all diese Eindrücke teilt. Ein Clone von mir am besten :D da weiß ich was ich bekomme.
Nach Monaten des Durcharbeitens und zeitig Aufstehens, wollte mein Körper doch glatt heute morgen um 7:00 Uhr raus! So nicht mein lieber, du darfst pullern und dann gehts wieder ins Bett. Das Gefühl zu wissen, dass man ja ausschlafen kann ist echt schön. Gegen 10:00 Uhr kam der Gedanke aufzustehen und zu frühstücken. Was mach ich dann heute noch? Blog schreiben von gestern während des Frühstücks/Mittags. Kurz mal daran gedacht die 3 Projekt Arbeiten vielleicht zu lesen. Ähm nö. Sorry Herr B. Sorry Herr K. Sorry Herr R. Ihr werdet euch noch gedulden müssen :)
Nach dem Futtern warm anziehen, denn draußen sind nur 14 grad Celsius. Schirm mitnehmen? Ob das am Strand sinn macht? Wenn der Wind geht? Hmm ich hab genug an und noch ne dicke Jacke mit Kapuze, das sollte reichen, außerdem sieht es nicht nach Regen aus. Im Moment jedenfalls nicht. Letztes Jahr bin ich am Strand Richtung Dranske gelaufen. Diesmal Richtung Kap Arcona, außerdem will ich endlich mal diesen Märchenwald sehen, der soll direkt am Strand sein.
Das Wetter ist, für mich, sehr angenehm. Ein wenig Wind der die salzigen Aerosole in der Luft verteilt, und das rauschen des Meeres bis zu meiner Haustür trägt. Als ob der Wind die Wellen direkt über den Wald zwischen mir und dem Strand trägt, man hört ein ständiges rauschen, so ein beruhigendes rauschen. Ich mach mich auf, mal sehen wie weit ich komme. Durch den Fichtenwald der so unglaublich duftet. Da stehen ganz viele Bungalows, einige sind sogar noch bewohnt. und dann wird das Rauschen immer lauter, der Duft nach Salz immer kräftiger und meine Nase läuft immer mehr :)
Ich kann es sehen, das Meer. Die Wellen schäumen, der Wind weht und die Sonne glitzert. Sogar ein paar Segelboote sind am Horizont zu sehen.
Viele bunte Steine und bestimmt auch das ein oder andere Fossil und natürlich mein geliebtes Seeglas. Nun dann, Kopf nach unten, langsam laufen, den Wellen immer ausweichen und schön die Steine absuchen. Das macht unglaublich den Kopf frei, weil man einfach an gar nichts denkt. Außer an: was Knipse ich las nächstes, oh ist das Glas, HIMMEL IST DAS EIN FOSSIL? Ich bin ja Felsenfest davon überzeugt das ich ein Fossilen Zahn gefunden habe UND ICH LASSE MIR DAS AUCH NICHT AUSREDEN :)
Hier draußen am Strand hat man, zum Glück, kaum Handyempfang, aber das GPS funktioniert noch. So kann ich mich wenigstens orientieren wo ich bin und wo der Märchenwald ist. Ich schaue also bei GoogleMaps nach und sehe, das ich noch eine kleine Strecke zu laufen habe. Dann schweift mein Blick zur Uhr, das Handy geht aus und ich wandere weiter. Während ich so wandere gehen meine Gedanken um die Uhrzeit. Bin ich echt schon 2h unterwegs? Nochmal aufs Handy geschaut, ja 2h. und er Märchenwald ist auch da, nur gibt es keinen Aufgang vom Strand, also laufe ich einfach weiter. Weiter hinten muss ja was kommen. Dann lauf ich halt durch den Wald zurück.
Ein paar wenige Spaziergänger sind am Strand, ab und an kommt mal einer entgegen, meist mit kleinen Fußhupen. Nen schöner großer Hund, der könnte hier herrlich rumtollen. Das wäre was für mich. Mya ist ja leider dieses Jahr verstorben, und ich konnte mich nicht verabschieden. Sie war der perfekte Hund. Liebevoll, gehorsam, verspielt. Ein Traum von einem Rottweiler.
Oh schau ein, naja, ein Aufgang? zumindest ein Trampelpfad entlang einem Bach, der hat sogar einen Namen, "Müllerrinne". Tja na dann gehts hier wohl hoch.
Niemand zu sehen, kein laut zu hören, ein paar wenige Vögel, sonst herrscht völlige Stille, sogar das Meer ist kaum wahr zu nehmen. Ich höre lediglich meine Schritte auf dem weichen Untergrund, nicht einmal die kleinen Äste machen knack. Schon sehr mystisch hier. und absolut keine Menschenseele, als ob alle Menschen verschwunden sind.
Und dann fangen auch noch die Bäume an ganz komisch zu wachsen. Man hört immer noch nichts, das Meer ist ganz leise. Die Sonne glitzert durch die Bäume, welche teilweise schon ihre herbstliche Farbe annehmen. Das Moos leuchtet in der Sonne besonders grün, die Luft ist vollkommen klar es scheint als bin ich allein auf der Welt.
Ich hatte vorher bei Google gelesen, dass dieser Märchenwald für die eigenwilligen Baum Strukturen bekannt ist. Aber das das hier so ruhig ist. Es ist keine beängstigende Stille, sondern eine friedliche also ob man früh zeitig kurz nach Sonnenaufgang durch die Welt streift. Einfach nur friedlich.
Am Ende des Waldes angekommen gibts plötzlich keinen Weg mehr. Ein kleiner Trampelpfad führt an einigen Wohnwaagen vorbei, die hier mitten im Wald stehen. Kurz bevor ich den Wald verlasse und mich auf dem Trampelpfad begebe, kommt eine lautes rufen aus dem Wald. Kein Mensch, soviel ist schon mal klar, eher ein Vogel vielleicht? DA, gleich nochmal. aber es klingt nicht nach einem Vogel. Es ist eine Mischung aus Eule und irgendwas anderem. Also Nachts möchte ich hier nicht sein. Die Wohnwaagen scheinen alle verlassen zu sein. Sieht allerdings so aus als wären sie Hals über Kopf verlassen worden. Es steht noch Geschirr rum und diverse andere Dinge, die darauf schließen lassen, das alles in eile verlassen wurde. Dann finde ich einen Abgang zum Meer. Da unten scheint die Sonne herrlich und es sind ein paar Spaziergänger da. Als ob man in diesem Wald von der Welt abgeschnitten ist und durch ein Fenster diese beobachten kann.
Ich verlasse diese Stille und begebe mich zum Strand. Es riecht auch gleich wieder nach Salz und die Sonne wärmt mein Gesicht. Die Wellen spielen Hasche mit mir und ich verlieren immer öfters. So dass meine Schuhe durchtränkt sind.
Am Horizont kann ich ein altes Segelschiff erkennen, das an der Küste in Richtung Saßnitz unterwegs ist. Ich bin schon noch im Richtigen Zeitrahmen? Oh ja bin ich, da hinten auf dem Meer kann ich eine Offshore Anlange erkennen. :)
Die Sonne geht langsam unter und ich hab noch ein paar Kilometer vor mir.
Und nach fast 12km komm ich wieder daheim an. Da mir langsam aber sicher die Augen zu fallen, werde ich wohl erst morgen den Bericht schreiben. Jetzt werde ich noch eine Kleinigkeit essen und dann ins Bett fallen.
Warum habe ich eigentlich noch so viele Urlaubstage. Früher war das nicht so, da haben die gerade so gereicht. ich war letztes Jahr kaum weg und dieses Jahr auch nur 1 Woche in Island. Wird mal wieder Zeit für etwas Akkuladezeit. Planung ist wie immer alles. Und delegieren auch. Also rufen wir mal das Reisebüro an. Tunesien, Ägypten, Türkei, klingt alles warm und soweit ganz gut. Womit ich mich jedoch nicht anfreunden kann sind die Fluggesellschaften. Kenn keine einzige davon. Da setzt ich mich nicht rein. Also ist eine Flugreise schon mal gestrichen.
Was nun? Städtetrip? HMM zu viele Menschen.
Da fällt mir ein. Rügen. Feriendorf Rugana. Da war ich doch schon letztes Jahr und es war schön ruhig und erholsam. Ok jetzt im September wird es nichts mehr mit baden gehen. Aber Spaziergänge am Strand sind dennoch drin.
Gleich mal die Webseite suchen und nach einem freien Appartement Ausschau halten. Ich bin zwar sonst nicht anspruchsvoll, aber ich hätt schon gern eine großes Appartement mit Terrasse. Und siehe da, es sind noch welche frei und nicht mal teuer. 1 Woche für 541€ inkl. Parkplatz, inkl. Sauna und inkl. Schwimmbad.
Gebucht.
Eben noch auf der Firmenfeier am Freitag und schon auf Rügen. Nach ca 4h Autofahrt überquere ich die Brücke von Stralsund nach Rügen.
Und 1h später stehe ich an der Wittower Fähre.
Auf der Fähre ruf ich mal Carmen an. Was sie denn gerade macht? Auf der Couch sitzen und was ich wohl gerade mache!? Schifffahren! WAS? SCHIFFFAHREN! WO? Carmen kann ja sehen wo ich bin, auf dem Handy, da soll sie mal nachsehen. Mecklenburg Vorpommern, Wittower Fähre? Was ich da mache? Wann ich losgefahren bin, wo ich hin will? Schnell alle Fragen beantwortet und schon sind wir auf der anderen Seite. Mama wäre gern mitgekommen. Aber ich brauch einfach mal Ruhe.
Und eine weitere 1/2h später bin ich da. Kurz noch in die Rezeption, den Schlüssel abholen, dann das Appartement suchen. Ach ja, ganz schön, da kann man es aushalten.
Sogar ein lederner Ohrensessel ist da :)
Sehr geräumig und viel Platz für mich allein. Ich brauch Freiheit :)
Einkaufen muss ich nun allerdings noch. Drankse ist nicht weit weg und dort gibts einen Norma. Erstaunlicherweise scheinen die Preise hier oben günstiger zu sein, denn so viel wie ich eingekauft hab, zahle ich im Verhältnis zu Leipzig wesentlich weniger. Alles was ich nicht aufesse, kann ich dann mit nehmen, denn mein Kühlschrank daheim ist leer.
Übrigens, ich bin mit einer ganzen Tankfüllung bis her hoch gekommen und hab immer noch Sprit für 200km. Somit komm ich mit der Tankfüllung fast 750km. Man muss halt auch nicht rasen, mehr als 160 km/h bin ich gar nicht gefahren. Spart genug Sprit.
Nach dem einkaufen nun alles wegräumen und Koffer auspacken. Dann noch etwas Chillen und ab ins Restaurant. Da hatte ich vor ein paar Tagen mir schon online ein Tisch reserviert. Das hätte ich gar nicht brauchen müssen, denn es ist alles frei. Somit beginne ich also meinen Urlaub mit einem leckeren Essen.
Lachs mit Rosmarinkartoffeln auf Krautrisotto. Dazu einen Grau Burgunder und zum Dessert eine Crème Brûlée.
Danach bin ich so voll, dass ich kaum nach Hause komme. Und müde bin ich. Der ganze Stress aus den vergangenen Monaten bricht förmlich über mich herein. Kaum zu hause bin ich schon fast eingeschlafen.
Morgen schlafe ich aus. Das Wetter soll es nicht so besonders werden.
Wobei das Wetter für mich keine Rolle spielt. Ich mag raues Wetter an der See.